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Biologischer Bypass
als Methode der Integrativen
Medizin: die sog. "Herzhose" ist
ein guter Grund für Herz-
und Gefäßkranke neue Hoffnungen zu haben.
Ein
innovatives
Heilverfahren Enhanced
External Counterpulsation (EECP) unter Einsatz der
sog. "Herzhose" lässt ohne riskante Operation
biologische Bypässe wachsen.
Erkrankungen
der Blutgefäße wie
Arterienverkalkungen
gehören zu den häufigsten Zivilisationsleiden. Die
Folgen der
Einengung der
Blutgefäße sind
Herzinfarkte, Schlaganfälle oder
Beinamputationen.
Ab sofort
wird das wissenschaftlich gut
abgesicherte Verfahren
Enhanced External Counterpulsation (EECP) auch an
Krankenhäusern
außerhalb der Berliner Uni-Klinik Charité
angeboten. mehr Copyright MSD
Bluthochdruck-Behandlung:
Die Arterielle Hypertonie, im täglichen Sprachgebrauch auch
Bluthochdruck genannt, ist ein Krankheitsbild, bei dem der
Blutdruck des arteriellen Gefäßsystems chronisch erhöht ist.
Um die Frage nach
dem sog. first-line-Medikament aufgrund wissenschaftlicher
Fakten beantworten zu können, kam jetzt eine Arbeitsgruppe an
der Universität von British Columbia zu dem Ergebnis, dass
niedrig dosierte Thiazide die meisten Vor- und die geringsten
Nachteile bieten.
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Schokolade
- gesund oder schädlich?
Das Image der Schokolade ist bei gesundheitsbewussten Menschen
und auch vielen Ärzten nicht gut. Angeblich macht sie dick,
schädigt die Zähne und fördert die Entstehung einer Zuckerkrankheit.
Doch in letzter Zeit mehren sich die Hinweise darauf, dass
der mäßige Schokoladengenuss das Risiko für Herzinfarkte deutlich
absenkt. In einer wissenschaftlichen Studie konnten schwedische
Forscher zeigen, dass Herzinfarktpatienten die dreimal in
der Woche dunkle Schokolade aßen ein niedrigeres Risiko hatten
erneut eine Herzattacke zu bekommen.
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(Spiegel online)
Herzinfarkt-Vorbeugung:
die empfohlene medikamentöse Senkung erhöhter Homozystein-Blutwerte
durch die Einnahme von Folsäure und den Vitaminen B6 und B12
vermindert zumindest bei Frauen ein bereits erhöhtes Herzinfarkt-Risiko
nicht.
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Cholesterin-Panik:
mäßiger Eierkonsum erhöht das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko
offenbar nicht. Bei besonders gesundheitsbewussten Menschen
gelten Eier schon seit langer Zeit als gefährliche "Cholesterin-Schleuder"
und werden daher von diesen völlig aus der Diät verbannt.
Dabei scheint es sich aber um eine übertriebene Schutz-Maßnahme
zu handeln, die möglicherweise nur bei Zuckerkranken Sinn
macht.
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Obst
ist nicht durch Tabletten zu ersetzen: Multivitamin-Tabletten
können das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien wie die
Vitamine A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit
von Millionen von Menschen in der Hoffnung eingenommen mit
dieser Maßnahme ihre Gesundheit zu verbessern,
bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies eine in Dänemark
und Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the American
Medical Association (JAMA) publizierte Studie , dass diese
weit verbreiteten Hoffnungen offenbar auf unbegründeten Vorurteilen
basieren und somit nicht berechtigt sind. Ganz im Gegenteil.
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Jeder
Kontakt zu Tabakrauch erhöht das Herzinfarktrisiko
Eine weltweit in 52 Ländern durchgeführte Studie erbrachte
den Beweis dafür, daß jeder Kontakt mit Tabakrauch das Risiko
für Herzinfarkte stark erhöht. Das gilt beispielsweise auch
für die Nutzung von Wasserpfeifen sowie für Passivrauchen.
Die Wissenschaftler konnten beweisen, daß das Herzinfarktrisiko
direkt abhängig ist von der Zahl der täglich gerauchten Zigaretten.
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Herzinfarkt
Prophylaxe: Ist Aspirin (ASS= Azetylsalizylsäure) doch
nicht für die Herzinfarkt-Vorbeugung geeignet? In den Jahren
2000-2003 erlitten in Finnland 33.309 Personen einem
ersten Herzinfarkt. Jetzt zeigt eine wissenschaftliche Analyse
dieser Patientengruppe, dass die Einnahme von Medikamenten,
die wie das Aspirin zur Gruppe der nicht-steroidalen
Antirheumatika (= NSAR) gehören, wider Erwarten nicht vor
Herzinfarkten schützt.
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Herzinfarkt
Prophylaxe: Überlegungen zur Statistik in der Heart Protection
Study (HPS) - Nachrechnen ist angezeigt !
von Dr. med. Karlheinz Bayer
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Herzinfarkt
Prophylaxe und Therapie mit Statinen:
Zum Kosten-Nutzen-Verhältnis von
Cholesterinsenkern in der kardialen Prävention und über den
Umgang mit Zahlen in den großen Lipidstudien.
von Dr. med. Karlheinz Bayer
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Diskussionspapier
zu „a strategy to reduce cardiovascular disease
by more than 80%“ aus dem BMJ vom 28.Juni 2003
von Dr. med. Karlheinz Bayer
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